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Weiss, V: Bevölkerung hat nicht nur eine Quantität, sondern auch eine Qualität. Ein kritischer Beitrag zur politischen Wertung der PISA-Studie. Erschienen in: Wege aus der Krise. Veröffentlichungen der Gesellschaft für Freie Publizistik 18 (2002) 31-59

  • Die Bundeszentrale für politische Bildung bezieht sich auf "Die IQ-Falle": Die Bundeswehr testet den IQ aller Rekruten und bestätig den: Verlust von Humankapital in Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit. Die PISA-Studie vernachlässigt die bestehenden IQ-Unterschiede zwischen den deutschen Bundesländern (pdf-Version, siehe S. 25ff., Ebenrett, Heinz J. et. al.)

  • Die Intelligenz der Gesellschaft


    Der folgende Text aus: Weiss, Volkmar: Die IQ-Falle: Intelligenz, Sozialstruktur und Politik. Graz: Leopold Stocker 2000, S. 35


  • Die öffentliche Diskussion in der westlichen Welt ist bis heute auf einem Sammelsurium von Glaubenssätzen über IQ-Tests und intellektuellen Fähigkeiten stehengeblieben. Daß es noch immer zu schweren Rückschlägen (Pearson 1991) bei einer sachlichen Diskussion kommen kann, zeigt der Fall Chris Brand. Brand, ein sehr erfahrener Psychologe, der an der Universität von Edinburgh in Schottland arbeitet, hatte ein seriöses Fachbuch (1996) mit dem Titel „The g-factor“ (jetzt im Volltext zum Herunterladen) geschrieben, das von dem großen amerikanischen Wissenschaftsverlag J. Wiley herausgebracht wurde. Kurz vor Auslieferung des Buches wurde Brand von englischen Journalisten interviewt, die einiger seiner Sätze so entstellten und aus den Zusammenhang rissen, daß sich daran ein ähnliches Spektakel entzündete wie in Deutschland im „Fall Charlotte Höhn“. Wiley stoppte die Auslieferung des Buches noch vor dem Verkauf. Ein bisher einmaliger Vorgang in der Wissenschaftsgeschichte, an dem auch die Empörung vieler Kollegen in seriösen Zeitschriften nichts geändert hat. Das Buch ist noch immer nicht erschienen. Nur einige wenige Exemplare, die einmal bibliophile Kostbarkeiten sein werden, sind in die Hände von Kollegen gelangt.


    Die Häufigkeit von Hochbegabten bei den Verwandten von Hochbegabten


    Hochbegabtenuntersuchungen aus aller Welt


    Der IQ von führenden Köpfen der NSDAP, zitiert nach: Gilbert, G. M.: Nuremberg Diary. New York: Signet Book 1947, p. 34; Wechsler-Bellevue IQ: Hjalmar Schacht IQ 143, Arthur Seyss-Inquart IQ 141, Hermann Göring IQ 138, Karl Dönitz IQ 138, Franz von Papen IQ 134, Erich Räder IQ 134, Dr. Hans Frank IQ 130, Hans Fritsche IQ 130, Baldur von Schirach IQ 130, Joachim von Ribbentropp IQ 129, Wilhelm Keitel IQ 129, Albert Speer IQ 128, Alfred Jodl IQ 127, Alfred Rosenberg IQ 127, Constantin von Neurath IQ 125, Walter Funk IQ 124, Wilhelm Frick IQ 124, Rudolf Hess IQ 120, Fritz Sauckel IQ 118, Ernst Kaltenbrunner IQ 113, Julius Streicher IQ 106 - "confirming the fact that the most successful men in any sphere of human activity - whether it is politics, industry, militarism or crime - are apt to be above average intelligence."


    Lynn, Richard and Tatu Vanhanen: IQ and the Wealth of Nations.

    High-IQ Societies

  • A collection of articles on Intelligence and IQ

  • Prof. Dean K. Simonton, Links to Genius; Giftedness and Talent; Intelligence; Savants; Geniuses, Creators, and Leaders


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