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Die IQ-Falle


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    Letzte Aktualisierung: 13.4.2024
  • VOLKMAR WEISS
    Der IQ-Fallensteller

    The IQ-Trapper

    Wissenschaftliche Stationen
    Ausbildung

    Dr. rer. nat. habil. Dr. phil. habil. Volkmar Weiss

     Vorgeschichte und Folgen des arischen Ahnenpasses: Zur Geschichte der Genealogie im 20. Jahrhundert. Arnshaugk 2013, Nachdruck 2023, 374 Seiten

    Volkmar Weiss: Die Intelligenz und ihre Feinde: Aufstieg und Niedergang der Industriegesellschaft. Graz 2012, 544 Seiten

    2. Auflage, überarbeitet und erweitert: Volkmar Weiss: Das Tausendjährige Reich Artam: Die alternative Geschichte der Deutschen 1941-2099. Arnshaugk 2011, 383 Seiten


  • 1962 Abitur in Annaberg-Buchholz
  • ab 1963 Studium Geographie und Germanistik mit dem Berufsziel Lehrer; Universität Leipzig
  • ab 1966 Studium Biologie (Diplom); Universität Leipzig
  • ab 1968 Student der Anthropologie
  • ab 1969 Forschungsstudent an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • Spezialausbildung in Populationsgenetik und Physischer Anthropologie
  • 1968-71 Besuch von Lehrveranstaltungen an der Sektion Psychologie der Humboldt-Universität zu Berlin (ohne formalen Abschluß)
  • 1970 Diplom in Biologie mit einer populationsgenetischen Arbeit zu den Blut-und Serumgruppen der Sorben in der Oberlausitz (die experimentelle Arbeit wurde - mit Unterstützung des Instituts für sorbische Volksforschung in Bautzen - am Institut für Gerichtliche Medizin der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführt)
  • 1972 Promotion zum Dr. rer. nat. (für Humangenetik); Humboldt-Universität zu Berlin mit einer Arbeit zur Genetik der mathematisch-tecnischen Hochbegabung (1329 Probanden und die Sozialstatistik von rund 20000 Verwandten)
  • 1990 Diss. B für den Dr. sc. nat. (Genetik); Martin-Luther Universität Halle (diese Arbeit war bereits 1980 fertig und erschien 1982 gedruckt, konnte aber aus politischen Gründen erst nach 1989 verteidigt werden).
    THEMA: PSYCHOGENETIK: HUMANGENETIK IN PSYCHOLOGIE UND PSYCHIATRIE
  • 1991 Facultas docendi für Genetik von der Universität Leipzig
  • 1992 Verteidigung einer zweiten Habilitation an der Fakultät für Philosophie und Geschichte der Universität Leipzig
    THEMA: BEVÖLKERUNG UND SOZIALE MOBILITÄT: SACHSEN 1550-1880
  • 1995 Bestätigung als Privatdozent durch die Fakultät für Biowissenschaften, Pharmazie und Psychologie der Universität Leipzig

    Weitere Spezialkenntnisse und Hobbys
  • Fachübersetzer für Medizin (Französisch)
  • passives Verstehen (mehr oder minder flüssiges Lesen) von 13 Fremdsprachen
  • Englisch auch aktiv recht flüssig in Wort und Schrift
  • in der Jugend Schach-Kreismeister
  • als Jugendlicher Hobby-Ornithologe (Beringerprüfung als Schüler und Beringung von rund 3000 Vögeln)
  • ab dem Alter von 15 Jahren Naturschutzhelfer
  • von 1979 bis 1989 Leitung einer Arbeitsgemeinschaft Genealogie im Kulturbund in Leipzig
  • seit etwa 1990 Hobby-Botaniker mit besonderem Interesse für Neophyten
  • Ausdauersportler (vor allem Ski-Langlauf und Inline-Skating, auch noch 2024)